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Kosten für das Nachrüsten einer Standheizung

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Kosten für das Nachrüsten einer Standheizung

 

Welche verschiedenen Formen einer Standheizung gibt es?

In Sachen Standheizungen, mit denen sich ein Fahrzeug nachrüsten lässt, gibt es unterschiedliche Systeme. Die am meisten verbreiteten sind Wasserstandheizungen und Luftstandheizungen.

  • Bei Wasserstandheizungen handelt es sich um Systeme, die im Motorraum verbaut sind und zur Erzeugung von Wärme das Kühlwasser erhitzen. Die Wärme wird dann über das Gebläse in den Innenraum des Fahrzeugs geleitet.
  • Luftstandheizungen basieren hingegen auf Systemen mit Gasbetrieb, die im Innenraum verbaut sind. Hierbei wird die Luft über einen Brenner direkt erhitzt. Häufig kommen Luftstandheizungen in Campingmobilen oder in Lkw-Kabinen zum Einsatz.

Wie sieht es mit den Kosten für Montage, die Anschaffung und den Umbau bei einer Standheizung aus?

Das Nachrüsten einer Standheizung in einem Fahrzeug ist in der Regel kein Problem. Die Kosten für den Einbau sind von den Tarifen für die Montage der jeweiligen Werkstatt, dem Automodell, das nachgerüstet werden soll, sowie von den Anschaffungskosten für die Heizung an sich abhängig.

Als grobe Richtlinie lässt sich ein Circa-Preis von etwa 1.300 Euro einrechnen, wenn es um das Nachrüsten einer Standheizung in einem gängigen Fahrzeug, beispielsweise einem VW Golf, geht. Die Kosten für das Material sind in der Regel überschaubar. Eine Fachwerkstatt kann das Fahrzeug innerhalb weniger Stunden mit der gewünschten Standheizung ausrüsten.

Eine Standheizung erhöht den Komfort

Für das Nachrüsten einer Standheizung spricht sicherlich vor allem der Komfort, da das Vorheizen lästiges Eiskratzen erspart. Was viele Autofahrer nicht wissen ist, dass der Gesetzgeber untersagt, den Motor des Fahrzeugs warmlaufen zu lassen und währenddessen die Scheiben von der winterlichen Eisschicht zu befreien.

Ein vorgewärmter Motor verkürzt die Warmlaufphase – eine Standheizung macht dies möglich

Das Nachrüsten einer Standheizung ist in vielerlei Hinsicht lohnend. Dies betrifft nicht nur den Komfort, da man auch bei Fahrtantritt nicht im Auto frieren muss und zudem lästiges Eiskatzen entfällt, sondern auch den Geldbeutel. Schließlich erwärmt eine Standheizung nicht nur den Fahrgastraum, sondern auch den Motor.

Dadurch spart man sich eine ressourcenzehrende Warmlaufphase des Motors, die letztlich Geld kostet und auch der Umwelt keinen Gefallen tut. Auch das Öl, das dafür verantwortlich ist, dass viele Teile im Motorraum schön geschmiert sind und lange durchhalten, ist nicht mehr kalt und zäh und kann somit schneller seinen Dienst verrichten.

Dazu kommt noch, dass ein Motor auf Betriebstemperatur weniger Kraftstoff braucht – man muss also seltener einen Abstecher an die Tankstelle machen und spart Treibstoff.

Nie wieder Eiskratzen mit einer Standheizung im Fahrzeug?

Hand aufs Herz, niemand kratzt gerne an einem kalten Wintermorgen die Fahrzeugscheiben frei von Eis und Schnee. Viele Autofahrer wünschen sich einfach, auch an einem frostigen Wintermorgen ins Auto einsteigen und in einem wohlig warmen Fahrzeug losfahren zu können. Möglich ist dies mit einer Standheizung, die nicht auf die Wärme des laufenden Motors angewiesen ist.

Da die Scheiben bereits erwärmt wurden, entfällt lästiges Eiskratzen oder reduziert sich zumindest deutlich im Aufwand. Nicht vergessen sollte man jedoch, noch verbliebene Reste von Eis und Schnee per Hand zu entfernen. Dies empfiehlt sich nicht nur aus Gründen der Fahrsicherheit, sondern schont auch noch den Wischermotor und die Scheibenwischer.

Was sagt der Gesetzgeber über das Warmlaufen des Motors?

Laut Gesetzgeber ist es in Deutschland nicht erlaubt, den Motor des Autos unnötig laufen zu lassen. Verboten ist es also, den Motor zu starten und anschließend die Scheiben von Eis und Schnee zu befreien. Zudem erweist man auch dem Motor keinen Gefallen, wenn man ihn bei frostigen Temperaturen im Stand laufen lässt.

Während des kalten Leerlaufbetriebs fallen sowohl die Schadstoffbelastung als auch der Verbrauch bis zu dreimal so hoch aus wie bei einem warmen Motor. Nach dem Einbau einer Standheizung muss man sich mit solchen Problemen nicht beschäftigen.

Wie sieht es mit der Kaltstartphase nach dem Einbau einer Standheizung aus?

Mit einer Standheizung sorgt man nicht nur für eisfreie Scheiben, sondern kann auch die Kaltlaufphase des Motors verkürzen. Hierdurch lässt sich der Verschleiß reduzieren. Übrigens konnten Untersuchungen vom TÜV beweisen, dass der Verbrauch an Kraftstoff mit einer Standheizung nicht viel höher ausfällt. Eine Standheizung kann also tatsächlich die Kaltstartphase verkürzen, ohne dabei viel Sprit zu verbrauchen.

Bringt eine Standheizung auch dem Motor Vorteile?

Dies ist tatsächlich der Fall, weil ein Kaltstart den Motor stark belastet – etwa vergleichbar mit einer Fahrt von 70 Kilometern auf der Autobahn. Da eine Standheizung nicht nur den Innenraum des Fahrzeugs, sondern auch den Kühlkreislauf des Motors erwärmt, schont man den Motor durch eine moderne Standheizung. Letztlich kommt das Nachrüsten einer Standheizung also dem Werterhalt des Fahrzeugs entgegen.

Ist eine Reduzierung von Schadstoffen durch den Einbau einer Standheizung möglich?

Bei einem Warmstart reduziert sich der Ausstoß von Schadstoffen um etwa 60 Prozent. Hiermit kann man also nicht nur das eigene Gewissen beruhigen, sondern tut erwiesenermaßen der Umwelt einen Gefallen. Daher ist die Reduzierung von Schadstoffen ein wesentliches Argument, um eine Standheizung im Fahrzeug nachzurüsten.

Vorteile einer Standheizung

Vorteile einer Standheizung

Welche weiteren Vorteile bietet eine Standheizung?

Neben den Aspekten Umweltschutz und Werterhalt des Fahrzeugs weiß eine Standheizung noch durch weitere Vorteile zu überzeugen. Man denke hierbei nur daran, dass das morgendliche Freikratzen der Scheiben entfällt, wenn man eine Standheizung im Fahrzeug einschalten kann. Dies spart Zeit und sorgt dafür, dass man sich in einem kalten Wintermorgen bereits in ein vorgewärmtes Fahrzeuge setzen und die beabsichtigte Fahrt ohne Zeitverzögerung antreten kann.

Eine Standheizung erhöht die Sicherheit beim Autofahren

Schaltet man die Standheizung im Fahrzeug ein, dann entfällt lästiges Eiskratzen der Scheiben an kalten Wintertagen, da die Standheizung dafür sorgt, dass die Scheiben recht schnell von Eis befreit sind. Kann man aufs Kratzen verzichten, dann spart man nicht nur wertvolle Zeit, sondern reduziert den Stress vor Fahrtantritt und tut gleichzeitig etwas für die Erhöhung der Sicherheit. Die Sicht wird zusätzlich dadurch verbessert, dass Autoscheiben, die erwärmt sind, innen nicht anlaufen. Aufgrund des vorgewärmten Kühlwassers ist die Fahrzeugheizung in der Lage, sofort Wärme zu produzieren. In einem angenehm warmen Fahrzeuginneren kann man auf eine dicke Winterjacke verzichten, sodass die Beweglichkeit des Fahrers nicht eingeschränkt ist.

Das Nachrüsten einer Standheizung ist für nahezu jedes Fahrzeugmodell möglich

Ob nun Kleinwagen oder SUV: Nachrüst-Lösungen für eine Standheizung gibt es für beinahe jedes Auto. Möchten Sie wissen, ob auch für Ihr Automodell eine Standheizung erhältlich ist, dann informieren Sie sich am besten in einer Fachwerkstatt bzw. direkt beim gewünschten Hersteller von Standheizungen.

Der Einbau einer Standheizung muss professionell erfolgen

Die Auswahl an Anbietern von Standheizungen ist recht umfangreich. Ebenso umfangreich ist aber auch der nachträgliche Einbau einer Standheizung für einen Laien. Da der Anschluss an die Kraftstoffleitung erfolgt, ist der Einbau zudem nicht ungefährlich. Beim Einbau müssen Teile der Verkleidung im Motorraum entfernt und neue Anschlüsse an Heizgebläse, Batterie und Tank verlegt werden. Hierzu schließt man das Steuergerät an die Bordelektronik an. Sowohl Werkstätten als auch Hersteller raten von einer Montage in eigener Regie unbedingt ab. Diesen Aufwand sollte man sich also am besten sparen und sich gleich an eine entsprechende Werkstatt wenden. Viele Werkstätten bieten Komplettpreise für den nachträglichen Einbau einer Standheizung ein. Diese umfasst neben dem Einbau auch gleich noch die Beschaffung der Standheizung, die vom Kunden gewünscht ist.

Wie sieht es mit den Kosten für den nachträglichen Einbau einer Standheizung aus?

Natürlich hängen die Kosten für den nachträglichen Einbau einer Standheizung von unterschiedlichen Faktoren ab. Dies beginnt beim Preis für die Heizung selbst und reicht bis zu den jeweiligen Tarifen der Fachwerkstatt. Die finalen Kosten hängen aber auch vom jeweiligen Automodell ab. Der TÜV Süd beispielsweise schätzt die Kosten für eine reine Standheizung bei einem Kompaktwagen auf etwa 1.200 Euro. Hinzu kommen dann noch Kosten für den Einbau, sodass man am Ende mit einem Betrag zwischen 1.600 und 2.000 Euro rechnen sollte.

Eine Standheizung in einer Fachwerkstatt nachrüsten lassen

Das Nachrüsten einer Standheizung ist bei nahezu jedem Pkw-Modell möglich. Der Einbau sollte aber in jedem Fall in einer Fachwerkstatt durchgeführt werden, weil teilweise empfindliche Arbeiten zu erledigen sind – etwa der Anschluss der Standheizung an die Kraftstoffleitung, den Kühlwasserkreislauf sowie die Batterie. Auch sind Arbeiten an der empfindlichen Bordelektronik notwendig, sodass Laien unbedingt eine Fachwerkstatt aufsuchen sollten, wenn es um den nachträglichen Einbau einer Standheizung geht.